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Würden die Männer mehr auf die Frauen hören, wäre die Welt etwas schöner...!
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Man(n) stelle sich eine Welt ohne Frauen vor....!
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Nicht alles was rund ist ist weiblich, aber vieles was eckig ist, könnte männlich sein!
Frauen besitzen in ihrem Chromosomensatz zwei X-Chromosomen, während Männer ein X- sowie ein Y-Chromosom besitzt. ich würde sagen, Gott sei Dank! Was würde ein Leben ohne dieses eine X mehr, lebenswert machen. Nichts! Also singen wir ein Lied auf das X und die Frau generell. Sie sind in der Regel auch vernünftiger und klüger, wissen es aber meistens nicht. Sie lassen sich vom Mann meistens dominieren und sind sich ihrer Kraft nicht bewusst. Der Mann spielt nur den Starken, fällt aber gleich unter den Tisch, wenn die Frau ihn dann verlässt. Ich höre immer, wenn ich das und das nicht mache, geht er zu einer Anderen. Genau in dieser Annahme ist das Dilemma der Frau zu suchen! ich behaupte und weiss, dass es genau umgekehrt ist. Also ihr Frauen umdenken! (..oder lasst euch noch ein bisschen Zeit)
Eine Frau steht jeden Mann...!
Berühmte Frauen
Ingeborg Bachmann
geboren am 25. Juni 1926 in Klagenfurt
gestorben am 17. Oktober 1973 in Rom
Sie war die Tochter eines Lehrers und studierte nach dem Krieg in Innsbruck, Graz und Wien Psychologie, Philosophie und Germanistik. Ihre Dissertation schrieb sie 1950 über die kritische Rezeption Heideggers.Später kritisierte sie seine Ideen als eine Verführung zum irrationalen denken. In den Jahren 1957-63 lebte sie in Zürich und Rom und hatte eine Beziehung zum Schweizer Schriftsteller Max Frisch. Die Ehe lehnte sie aber kategorisch ab als eine unmögliche Institution. Ende 1965 zog sie wieder nach Rom. Trotz ihres schwierigen Gesundheitszustandes (sie war infolge einer medizinischen Fehlbehandlung jahrelang tablettensüchtig) reiste sie 1973 nach Polen. Als Sie gerade einen Umzug nach Wien plante, starb sie an den Folgen eines Brandunfalls .
Obwohl Bachmanns früher Ruhm auf der Lyrik gründete (Preis der Gruppe 47, 1954), wandte sie sich im Laufe der 50er Jahre immer mehr der Prosa zu. Die Erzählungen im Band Das dreißigste Jahr (1961) stellen eine plötzliche Erkenntnis der Unzulänglichkeit der Welt und ihrer "Ordnungen" (z.B. der Sprache, des Rechts, der Politik, der Geschlechterrollen) dar, und versuchte, sich eine neue und bessere Ordnung als utopisch vorzustellen. Die zwei aus einer typischen weiblichen Perspektive erzählten Geschichten sind "Ein Schritt nach Gomorrha" und "Undine geht". Diese Werke gehören zu den ersten feministischen Äußerungen der deutschsprachigen Literatur in der Nachkriegszeit.
In ihrer späteren Prosa Malina 1971; Simultan 1972; und die postum veröffentlichten Der Fall Franza und Requiem für Fanny, war Bachmann auch wieder ihrer Zeit voraus, indem sie in oft experimentellen Formen darstellte, wie Frauen von der patriarchalischen Gesellschaft hergerichtet oder gar zerstört werden.
Ein Gesetz in Guernee verbietet Frauen die mehr als 100 kg Lebendgewicht haben, in Shorts auf Pferden zu reiten.!
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407 Gratis-Spiele26.11.2007 sir und rikky